Paris in 4 Stunden, Dune du Pyla

Kurz nach dem ersten Blogeintrag waren wir noch auf der Dune du Pyla, der größten Düne Europas. Im Prinzip ist es einfach ein beeindruckender Haufen Sand, der an der höchsten Stelle 108 Meter hoch ist.
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Auf der druch langeweile und schlechtes Wetter ausgelösten verfrühten Rückfahrt haben wir noch einen sehr kurzen Abstecher nach Paris gemacht. Dieser hat sich sehr gelohnt, wenn auch die Fahrt mit dem Auto durch Paris mehr als anstrengend war. Zu viele Autos auf zu kleinem Raum. Überall Ampeln, die alle rot sind (Darmstadt ist harmlos!). In der ganzen Stadt wimmelt es von Mofas, von denen man die ganze Zeit rechts oder links überholt wird. Alle anderen Autofahrer fahren so, wie es ihnen passt. Mehrspurige Straßen sind zwar vorhanden. Die Spuren sind jedoch nicht eingezeichnet und jeder fährt wo er möchte. Überlebt haben wir es trotzdem. Haben sogar ein Parkplatz gefunden und wurden nicht weg geschoben, dass dies eine gängige Art des Ein- und Ausparkens ist lies sich deutlich an den Front- und Heckpartien der größtenteils neuen (und teilweise teuren) Autos der Pariser erkennen. In Deutschland unvorstellbar.

Hier das typische Innenstadtbild von Paris:
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Hier der Arc de Triomphe:
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Eine Metro Station:
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und der Eiffelturm beleuchtet im Dämmerlicht
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Der Eiffelturm ist ein wirkliches gigantisches Gebilde. Ich hätte nicht erwartet das man aus einem großen Haufen Stahl etwas so großes und gleichzeitig auch so schönes bauen kann.

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